Was bisher geschah...

  • Geboren am 9. Juni 1961 in Karlsruhe. 
  • Grundschule und Gymnasium, mit Mühe und Not bis zur zehnten Klasse.
  • 1978-79: AFS Austauschschüler in Warren, Ohio und rasche Verwandlung zum Halbamerikaner.
  • 1979-1982: Gymnasium in Karlsruhe, Rückverwandlung zum Europäer mit starken amerikanischen Neigungen. Abitur jetzt ohne Mühe und Not.
  • 1982-1983: Sprachstudium in Spanien (Salamanca und Madrid)
  • 1983-1984: Beginn des Studiums der Lateinamerikanistik in Berlin. Job als Schneepflugfahrer. Längere Südostasien-Reise.
  • 1984-1986: Studium von allem Möglichen: Geschichte, Anglistik, Germanistik, Romanistik, Amerikanistik, Komparatistik. Daneben Jobs als Hilfsarbeiter, Spanischlehrer und Reiseleiter. Kurzgeschichten und Romanentwürfe. Alles ziemlicher Mist. Längerer Aufenthalt in Paris zwecks Französischstudiums. "Gabrielle d´Estrées und eine ihrer Schwestern" im Louvre gesehen. Guatemala-Reise zu jüngst entdeckten Verwandten.
  • 1987-1988: DAAD Stipendium für Studienjahr an der UC-Irvine in Kalifornien. Ziemlich geschockt durch den dort am 1. Dezember auffliegenden Skandal um Paul De Man.
  • 1988-1990: Staatliche Dolmetscher- und Übersetzerprüfung für Englisch. Jobs als Gerichtsdolmetscher und Telexschreiber für japanische Firma in Ost-Berlin. Arbeit an der Magisterarbeit. Erste Recherchen für "Die Purpurlinie". Erste Tango-Stunden.
  • 1990: Magister für Amerikanistik. Umzug nach Paris.
  • 1991: Recherchen für "Die Purpurlinie" in Paris. Sehr viel Tango. Sehr wenig Geld und kein Beruf. Sechsmonatige Umschulung zum Exportkaufmann und dafür Verfassung einer Markstudie über die Exportchancen von französischem Hundeshampoo. Erst einmal letzter Kontakt mit der Geschäftswelt und im Herbst Bewerbung in Brüssel für eine Ausbildung zum Konferenzdolmetscher.
  • 1992: Dolmetscherausbildung in Brüssel und erste Anstellung. Tagsüber berufstätig und Abends und am Wochenende Fortführung der Recherchen für "Die Purpurlinie."
  • 1995: Erste Fassung der "Purpurlinie". Die Agentur LKM vermittelt das Manuskript an Roman Hocke vom Weitbrecht Verlag. Nach einer kompletten Überarbeitung erscheint "Die Purpurlinie" 1996 im Weitbrecht Verlag.
  • 1997: Roman Hocke verläßt den Weitbrecht Verlag und gründet seine literarische Agentur. Sein Angebot, mich als Lektor zu beraten und als Agent zu vertreten, nehme ich sofort an. Eine der glücklichsten Fügungen meines Lebens.
  • 1997: Beginn der Recherchen für "Die Frau mit den Regenhänden" und "Drei Minuten mit der Wirklichkeit". Dafür längere Aufenthalte in Paris und Argentinien.
  • 1998: Arbeiten und schreiben. Erster längerer Rechercheaufenthalt in Buenos Aires.
  • 1999: "Die Frau mit den Regenhänden." Zweiter Rechercheaufenthalt in Buenos Aires.
  • 2000: Die zukünftige Frau an meiner Seite sitzt neben mir in der französischen Dolmetscherkabine in Brüssel. Wir verloben uns im gleichen Jahr in Buenos Aires (dritte Recherchereise) bei 45 Grad gefühlter Hitze. Die letzten Kapitel von "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" entstehen.
  • 2001: Drei Jahre unbezahlter Urlaub von Brüssel. Umzug nach und Hochzeit in Rom. "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" erscheint. Lesereise mit Tango-Show durch Deutschland.
  • 2002: Umzug nach Berlin. Recherchen über das 18. Jahrhundert und Beginn der Arbeit am "Buch in dem die Welt verschwand."
  • 2003: Erste Indienreise für "Schule der Lügen." Geburt unseres Sohnes. "Das Buch in dem die Welt verschwand erscheint. Niederschrift von "Die Verschwörung der Engel."
  • 2004: Recherchen für "Schule der Lügen" und zweite Indienreise. Pendeln zwischen Brüssel und Berlin als Teilzeitdolmetscher und Halbzeitautor.
  • 2005: Niederschrift von "Schule der Lügen."
  • 2006: Beginn der Arbeit an einem neuen Roman über Erlebnisse während des Studienjahres in den USA 1987. Geburt unserer Tochter.
  • 2007: Babypause!!!
  • 2008: "Der gestohlene Abend" erscheint im Piper Verlag. Überarbeitung und Übersetzung von "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" ("Fatal Tango") ins Englische. Auf der Lesereise kommt mir wie schon bei der "Purpurlinie" im Zug die Idee für "Schweigend steht der Wald". Erster Besuch in Flossenbürg
  • 2009: Planung eines neuen Drei-Buch-Projektes. Überarbeitung und Übersetzung von "Die Frau mit den Regenhänden" ins Englische.
  • Umzug nach Brüssel.
  • 2010: Arbeit an "Torso", dem ersten Roman des Drei-Buch-Projektes. 
  • "Fatal Tango" in Australien erschienen.
  • 2011: "Torso" erscheint.
  • 2012: Arbeit am zweiten Roman des Drei-Buch-Projektes "Schweigend steht der Wald". Recherche in Flossenbürg, Schauplatzbesuche im Bayerischen Wald und viel Forstwissenschaft.
  • 2013: "Schweigend steht der Wald" erscheint. Eve Enslers großartige "Vagina Monologe" reizen mich schon lange, eine Replik aus männlicher Sicht für das Theater zu schreiben. Jan Stahlberg soll die Hauptrolle spielen und die "Penis Monologe" vortragen. Er schlägt vor, doch lieber einen Film über das Problem zu machen. Wir machen uns an die Stoffentwicklung.
  • 2014: Das Drehbuch für die Satire "Fikkefuchs" ist fertig und ich habe die Wahnsinnsidee, den Film zu produzieren und zu finanzieren.
  • 2015: Dreharbeiten für "Fikkefuchs". Erste Fassung von "Das Meer", die überhaupt nicht funktioniert.
  • 2016: Postproduktion von "Fikkefuchs." Zweite Fassung von "Das Meer", die auch nichts taugt.
  • 2017: "Fikkefuchs" auf dem Filmfest München. Alamode übernimmt den Verleih. Im Oktober/November große Pressaufmerksamkeit und erstaunlicher Filmstart in fast achtzig deutschen Kinos.
  • 2018: Dritte Fassung von "Das Meer", die endlich funktioniert und im März erscheinen wird.
  • ...wird fortgesetzt...